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Im Marvel Kosmos ist einiges los, dass liegt in erster Linie am Crossover „Secret Empire“. Ja, der Verlag der Ideen startet pünktlich mit einem Megaevent ins neue Jahr. Diesmal ist der gute Captain America ein Böser geworden. Auweia, wie konnte das nur passieren!? Schuld daran hat der kosmische Würfel. Ihr seht, ich werde in diesem Text einige Spoiler schreiben. Wenn ihr die Ausgaben aus dem Januar noch nicht gelesen habt, solltet ihr einen weiten Bogen um die nachfolgenden Zeilen machen…

Secret Empire 1

Im letzten Crossover haben sich die Helden noch auf die Glocke gehauen und nun kämpfen sie wieder Seite an Seite. Auch die KI von Tony Stark ist mit dabei, nimmt sogar eine führende Rolle ein. Durch die Tatsache, dass auch noch Ms. Marvel auf der gleichen Seite ist, erhält der „Civil War 2“ einen faden Beigeschmack.

Hydra macht einige Veränderungen durch. Das ist natürlich auch notwendig, sonst hätten wir lediglich eine Neuauflage der unzähligen Schlachten aus den letzten Jahren. Erste Maßnahme: Red Skull wurde abgesetzt und mit Cpatain America ersetzt. Geil, die ehemaligen Erzfeinde sind quasi auf der gleichen Seite, nur das nun der rote Totenkopf in die Röhre schaut. Ja, wenn man an eine Ideologie glaubt, in der nur der Starke überlebt, kann es auch den eignen Kopf kosten. Der Plan von Hydra ist raffiniert und geht vollkommen auf. Als Tony Stark Fan gefällt es mir zudem, was mit Ms. Marvel passiert. Diese steckt nämlich im All fest und kann dank eines Schutzschildes nicht mehr zur Erde zurück!


Erstes Fazit: Guter Einstieg, der Lust auf mehr macht!

Deadpool #19

Der neue Deadpool schließt mit dem Krieg zwischen ihm und seiner Frau ab. Ich habe in der letzten Ausgabe versprochen, dass ich das Ende der epischen Schlacht nachhole. Das mache ich doch nicht. Ich habe nämlich das Comic mit der laufenden Nummer 18 noch immer nicht gelesen. Ich bitte meine Faulheit zu entschuldigen.

Diesmal geht es für den Söldner mit der großen Klappe in den Weltraum, denn dort sucht er nach der ultimativen Waffe, damit er seinen Erzfeind Midcap umbringen kann. Er glaubt, dass nur Alientechnologie den Unzerstörbaren töten kann. Der Leser bekommt eine gute Ausgabe serviert, die die Figur Deadpool und seine komplette Rücksichtlosigkeit als Auftragskiller gut in Szene setzt. Er geht buchstäblich über Leichen und tut dies mit einer guten Portion schwarzen Humor. Geil! Die Ausgabe hat mir richtig gut gefallen, obwohl ich anfangs sehr skeptisch war, ob es funktioniert. Aber ein Wade Wilson eignet sich für solche exotischen Experimente wie kein Zweiter und an dieser Stelle kann ich sagen, dass es einer der besten Deadpool-Comics der letzten Monate war!

Spider-Man (Marvel Tag)

Diese Ausgabe hat mir gefallen und dann wieder nicht. Einige Sachen, einige viele, werden nämlich in den Heften wieder abgedruckt. Die erste Story führt uns in einen Kampf der Systeme, also Kapitalismus gegen Arbeiterklasse. Die zweite Geschichte ist gut für Neueinsteiger. Der Marvel-Tag soll halt auch neue Kunden anlocken. Hier wird auch noch mal ein bissel Grundstock verlegt. Und dann folgt ein Vorgeschmack auf „Secret Empire“, besser gesagt, wird ein Sprung nach Japan und ins Jahr 1945 gemacht. Diese Panels werden aber auch in den regulären Ausgaben abgedruckt.

Spider-Man #19

Puh! Ich bin enttäuscht. Beim Lesen fiel es mir sehr schwer mich in der Handlung zu orientieren. Der Beginn war noch recht stark, doch dann wurde es mir einfach zu bunt und wuselig. Die Extra-Story, so glaube ich, war dann auch eher etwas für die Mülltonne. Optisch und inhaltlich konnte sie mich nicht überzeugen. Ich hatte immer ein Problem mit dem Netzschwinger, dachte aber, dass unsere Probleme hinter uns liegen, doch diese scheinen wieder aufzuflammen. Ein Bruch der Beziehung?

 

 

 

Avenger #19

Hier dreht sich natürlich alles um… Nein, denn die Ausgabe startet mit einem lockeren Sparringskampf gegen ein Blubawesen. Danach geht es mit Doom zu einem Mädchencamp. In einer Eliteschule geht etwas Komisches vor und die Avengers versuchen dem auf den Grund zu gehen. Die Champions sind Opfer eine Kampagne. Die Bösewichter benutzen ihren Namen sowie ihr Motto und die Öffentlichkeit verurteilt daraufhin das junge Heldenteam. Die sorgen dann mit einem Angriff für Ruhe, doch zum Abschluss übersehen sie etwas und der Slogan „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“ trifft vollkommen zu. Die Champions vertreten die freie Idee, dass alle etwas Gutes unter der Fahne der Champions machen können. Das klappte bis dato sehr gut, doch mit dem Ausnutzen der Bösen eben nicht mehr. Die Frage, ob sie ihren Namen rechtlich schützen hätten sollen, wird zur ideologischen Frage und ist sehr interessant.

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