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»TRUMP!« trifft den amerikanischen Präsidenten mit einer gekonnte Satire-Breitseite aus der Feder des Pulitzerpreisträgers Garry Trudeau, mit »Gambert« trifft eine brandneue Comicreihe à la »Asterix« von deutschen Künstlern ein, und in der Graphic Novel »Kameraden« trifft ein einfacher Gardesoldat im Weltkriegsrussland auf die Tochter des Zaren selbst.

Erscheinungstermin: 1. August 2017 

TRUMP! – Eine amerikanische Dramödie 

Die Welt rätselt noch immer – oder immer mehr –, wie es dazu kommen konnte, dass ein egomaner Selfmade-Millionenerbe und schillernder Soap-Star als mutmaßlich mächtigster Mann der westlichen Welt chargieren darf. Leserinnen und Leser von Garry Trudeaus Pulitzer-prämiertem Daily Strip »Doonesbury« wissen immerhin, warum es genau so kommen musste, nachdem es nun mal dazu gekommen ist. Trudeau seziert seit 1970 in seinem Strip US-amerikanische Befindlichkeiten. 1987 tauchte darum erstmals auch ein gewisser großmäuliger Immobilienmogul darin auf – und seither war Trump immer öfter zu Gast, um seine erratischen Eskapaden einer erstaunt amüsierten Öffentlichkeit vorzuführen. Der selber sagte anfangs dazu, man habe ihm erklärt, er solle sich geschmeichelt fühlen, bei »Doonesbury« eine Rolle zu spielen. Zum Schluss ließ er nur noch verächtlich verlauten, das würde ja eh kaum einer lesen. Das lässt sich jetzt nachholen: Dreißig Jahre Trump in »Doonesbury«, und die Welt weiß Bescheid.

Gambert Bd. 1: Gambert und der Vitus-Zauber 

Gambert ist ein Biergenießer der besonderen Sorte: Zurückgezogen in einem idyllischen Wald lebend, frönt er allen irdischen Genüssen, ganz besonders aber dem Bier. Diese Verbundenheit hat einen Grund: Gambert ist der Gott des Bieres. Zwar gab er einst seine Göttlichkeit auf und überlebte so den Untergang der Götterwelt. Doch obliegt ihm nun die Aufgabe, den einzigen Zugang zur »Anderswelt« zu bewachen, wohin jedwede Form der Mythologie verbannt wurde. Praktischerweise befindet sich dieser Übergang in seinem Felsenkeller, gut verborgen zwischen unzähligen Bierfässern. Das beschauliche Leben könnte ewig weitergehen, würden sich in jüngster Zeit nicht die Erscheinungen von Fabelwesen bedrohlich häufen... Mit Gambert präsentiert das deutsche Künstlerduo Jan Suski und Dirk Seliger eine herzliche Funny-Reihe, die dank der exquisiten Zutaten Fantasy-Hommage, Fabulierfreude und last but not least Bier wie ein außergewöhnlich edles Tröpfchen mundet. 

Kameraden 

Zu Beginn des Jahres 1917, im dritten Kriegswinter in Folge, steht das zaristische Russland kurz vor dem Kollaps. Die Bevölkerung darbt, die Truppen befinden sich in der Defensive, die Repressionen nehmen stetig zu. Vor diesem Hintergrund verliebt sich der junge Gardesoldat Wolodja in eine schöne Unbekannte. Sein Pech ist, dass jemand anders vor ihm erkennt, um wen es sich bei seiner anonymen Geliebten in Wirklichkeit handelt – um Anastasia, die jüngste Zarentochter. »Kameraden« ist zuallererst eine Romanze, wenn auch in harten Zeiten, und dem trägt nicht nur die grafische Umsetzung unbeirrt Rechnung, sondern auch die historischen Tatsachen haben sich dem letztlich unterzuordnen. So entsteht die mitreißende Erzählung von einer unmöglichen Liebe über alle Widerstände hinweg, wie sich das für eine große Romanze gehört – einen Hauch »Dr. Schiwago« inbegriffen. 

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