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Andi
Am: 24.04.2018 - 08:59

von: Andi

Der Tele-Stammtisch Sonderfolge - Der Hobbypodcast mit LaLe, Maxim und etwas Engin



BrodiesFilmkritiken
Am: 23.04.2018 - 23:38

von: BrodiesFilmkritiken

Herjeh, hier stimmt ja garnichts. Die Grundidee taugt sicherlich nicht für einen richtig guten Film, hat aber doch genug Potential für einen Teenie Slasher. Leider werden alle Ansätze in diese Richtung restlos verschenkt: das namenlose Böse stellt zu keinem Zeitpunkt eine wirkliche Bedrohung da, die menschlichen Figuren sind austauschbar, bleich und vollständig uninteressant (höchstens Tyler Posey funktioniert ganz gut weil er als „Teenwolf“ relativ präsent ist) und die Story steckt so derartig voller Plotlöchern, Logikfehler und reinen absurden Ideen daß man echt ratlos davor sitzt und sich fragt wer den Mist abgesegnet hat. Aber letztlich trennt sich hier die Zuschauerschaft: wer Interesse an einem „guten“ Film hat braucht sich damit garnicht zu befassen, wer vielleicht Lust auf ein wenig filmischen Trash hat über den man lachen kann sollte ruhig mal einen Blick riskieren. Schon alleine für das miserable Finish.

Fazit: In allen Belangen vergeigte Horrorgurke!




Andi
Am: 23.04.2018 - 10:17

von: Andi

bald gibts wieder was neues von mir zu lesen. und ihr so?



Andi
Am: 19.04.2018 - 08:08

von: Andi

Filmkritik zu Lady Bird - Der Tele-Stammtisch



BrodiesFilmkritiken
Am: 16.04.2018 - 23:24

von: BrodiesFilmkritiken

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen recht schnell, bzw. wer den Film mögen könnte und wer nicht. Man muß sich nur fragen ob man schonmal mit „Wallace & Gromit“ zu tun hatte und wenn ja, ob einem diese Art des Films zusagt. Wenn nein braucht man scih hiermit garnicht zu beschäftigen, falls ja könnte man es zumindest versuchen, mit reduzierten Erwartungen. Für mich war der Film letztlich eine einzige Tortur, eine komplette Qual von Anfang bis Ende: die Animation ist noch interessant, es schleichen sich auch durchgehend passende und sitzende kleine Gags ein, aber diese sind nur lose kleine Lichtblitze in einem unfassbar anstrengenden Film. Der Schurke ist abstoßend und die „guten“ Steinzeitmenschen sind eine Truppe Hohlbirnen was zwar logisch erscheint, aber es auch unmöglich macht mit den Figuren auf irgendeiner menschlichen Ebene näher zu kommen. Da helfen auch die vereinzelten Lacher nicht – ein ganzes Kino daß es wie schlagartig abräumte als der Film lief zeigte mir genug wie er von den meisten aufgenommen wurde.

Fazit: Extrem anstrengend und nur für eine bestimmte Zielgruppe!


Videoreview von mir:



BrodiesFilmkritiken
Am: 09.04.2018 - 23:41

von: BrodiesFilmkritiken

Ein simples Konzept und eine bestimmte Erzählweise die sich aber als ungemein effektiv erweisen: der Film beantwortet zum einen keinerlei Fragen. Es gibt keine Erläuterung was die merkwürdigen Angreifer sind, wo sie herkommen, wie es auf der Welt aussieht und wer die Hauptfiguren sind, ebenso wenig verläßt der Film den Blickwinkel und zeigt was sonst in der Welt vorgeht. Und er gibt auch keine Auflösung, keinen Ausblick, einfach nur einen Ausschnitt der gebotenen Figuren die mit einem gamz schlichten Problem leben: sie dürfen keinerlei Laut bzw. Geräusch von sich geben. Aus diesem Grundatz ergeben sich schweißtreibende 90 Minuten die weniger die Monsterattacken selbst als Thema haben sondern eben die Frage wie die Betroffenen in diesem Umfeld leben. Wenn es dann zu Attacken der Viecher kommt ist aber ebensowenig Splatter oder Event angesagt sondern eben das Auskosten des Spannungsmoment. Regisseur und Hauptdarsteller John Krassinski kriegt das bestens hin, leider kommt man durch de redizuierte Erzählweise (Dialoge passieren fast nur als Zeichensprache) den Figuren nicht näher da man kaum was über sie erfährt. Und was Emily Blunt in der Mitte etwa tun muß ist jenseits aller Glaubwürdigkeit. Aber das ruiniert den Film nicht.

Fazit: Schlichtes Konzept, unfassbar spannendes Resultat!




BrodiesFilmkritiken
Am: 05.04.2018 - 16:57

von: BrodiesFilmkritiken

Im Zusammenhang mit diesem Film wird immer auf das Thema „Zitate“ eingegangen – warum eigentlich?`Klar, es gehört zu den Aushängeschilden des Films daß er an jeder nur erdenklichen Stelle Film oder Literaturfiguren in Szene setzt, daß sich jeder in der stattfindenden virtuellen Realität irgendwie seine Einflüsse visuell erfüllt, das ist für mich ein Gimmick, aber nicht daß worauf der Fokus liegen sollte. Wirft man den nämlich auf die Story gibt’s nicht wirklich innovatives, aber eben was spaßiges zusehen: ein Teeanger und ein paar Gefolgsleute suchen in einer bunten Phantasiewelt nach einem Schatz. Das bringt eine Menge absurder Momente, Situationen und Verweise mit sich die viel Spaß machen. Technisch ist das alles auf hohem Niveau, wenngleich die Videospielwelt konsequent künstlich ist, die Figuren sind sympathisch, nur in ihrer menschlichen Form nicht sonderlich aussagekräftig. Und der stetige Einsatz bekannter Kulturzitate mit Schwerpunkt der 80er ist sehr liebenswert, aber stellenweise auch an der Grenze zur Reizüberflutung. Letztlich ist es aber vor allem eine Sache die wir so schon lange nicht mehr gesehen haben: ein großer Spielberg Film auf der großen Leinwand.

Fazit: Witzig, bunt und voller Anspielungen – großes Vergnügen!


Videoreview von mir:



BrodiesFilmkritiken
Am: 03.04.2018 - 11:19

von: BrodiesFilmkritiken

Die Geschichte eines Vaters der versucht Dates oder gar den ersten Sex der Tochter zu verhindern gabs schon in den aschtziger Jahren mit Tony Danza in „Hände weg von meiner Tochter“, nun gibt’s den damals schon spießigen Stoff also neu. Und natürlich an die Zeit angepaßt: drei arschige Eltern verfolgen ihre drei Töchter die sich beim Abschlußball entjungfern lassen wollen und daraus resultiert ein Film der irgendwo zwischen Möchtegern-Frivol und spießig rauskommt: die Eltern sind verklemmte Spinner, die Töchter brave Liebchen denen dann aber ganz merkwürdig frivole Sprüche unter der Gürtellinie in den Mund gelegt werden – da ist irgendwie keine ausgewogene, gerade Lnie zu finden. Die Darstellerinnen der Mädels sind sympathisch, aber gleichermaßen austauschbar und belanglos, die Erwachsenen hingegen unsympathisch und nicht wirklich die Figuren mit denen man mitfiebern will. Obendrein kippt der Film im letzten Drittel nochmal: jeder der Elternteile hat noch irgendeine Nebenhandlung, einen Subplot oder eine sonstige Sache mit den Töchtern zu klären, dies wird dann im letzten Stück druch einige sehr emotionale Momente ausgeführt – dabei erreicht der Film zwar keine dramatische Tiefe, aber eben doch etwas mehr Gefühl als die mitunter plumpen Kalauer im ersten Stück angedeutet haben. Damit ist der Film am Ende durchaus anschaubar, aber ein Muß ist es definitiv nicht,

Fazit: Unausgewogene Blödelei mit unsympathischen Figuren, aber einzelnen gut sitzenden Gags!


Videreview von mir:



Andi
Am: 03.04.2018 - 09:51

von: Andi

Filmkritik zu Ready Player One - Der Tele-Stammtisch



Andi
Am: 02.04.2018 - 22:18

von: Andi

1. Comicfest Nord-Deutschland - Der Tele-Stammtisch Special 015



Andy
Am: 01.04.2018 - 11:56

von: Andy

Ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest!

Und was geht sonst so ? :-)



Andi
Am: 30.03.2018 - 22:44

von: Andi

Filmkritik zu Das Zeiträtsel - Der Tele-Stammtisch



Andi
Am: 29.03.2018 - 00:22

von: Andi

Filmkritik zu Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer - Der Tele-Stammtisch



Andi
Am: 28.03.2018 - 22:40

von: Andi

Der Tele-Stammtisch Folge 017 - Der Hobby-Podcast



BrodiesFilmkritiken
Am: 27.03.2018 - 10:52

von: BrodiesFilmkritiken

Das ist wohl der Unterschied zwischen amazon und netflix: netflix kauft Kinofilme und bringt sie direkt auf die Streamingplattform, amazon stellt wie hier eigene Filme her und bringt diese vorher noch ins Kino. Die Frage dabei istwohl nur ob diese Titel dann auch unbedingt ins Kino gehört. Immerhin ist dieser mit einem entsprechenden Aufwand aufbereitet, zeigt zwar keine unfassbaren Schauwerte, aber liegt doch über dem optischen Level einer TV oder VoD Veröffentlichung. Das Problem ist aber fie Konstruktion der Story: man hat eine ganze Reihe Hauptfiguren zwischen die eine Menge Beziehungen, Verbindungen ect. Geknüpft wurden – aber dieses Geflecht wird nur sehr sperrig und langsam aufgebaut und der Film kommt dabei nicht in Fahrt. Außerdem sind einige Darsteller nur sporadisch dabei – Aushängeschild Charlize Theron reißt z.B. brav ihre paar Szenen ab die meistens in Büros spielen und kommt mit dem meisten anderen nicht un Berührung. Obendrein ist für mich der Grundton des Films nicht eindeutig definiert: einerseits macht der Film auf albern und lustig, um dann an anderen Stellen brutal die Kopfschüsse zu verteilen. Langweilig ist der Mix am Ende zwar nicht, erreicht aber nie die Qualität einer Gangsterkomödie wie er es wohl gerne wäre.

Fazit: Passabler Ansatz, aber total sperrig und mich bleichem Hauptdarsteller inszeniert!

Videoreview von mir:



Andi
Am: 24.03.2018 - 22:37

von: Andi

Filmkritik zu Unter deutschen Betten- Der Tele-Stammtisch



Andi
Am: 24.03.2018 - 22:14

von: Andi

Filmkritik zu The Big Sick - Der Tele-Stammtisch



BrodiesFilmkritiken
Am: 21.03.2018 - 23:43

von: BrodiesFilmkritiken

Ich konnte bereits den ersten Pacific Rim Film nicht leiden, ihn aber trotzdem respektieren: von Regisseru Guillermo Del Toro isnzeniert hatte der zwar eine Story wie aus einem Transforemrs Film, aber sehr wohl noch eine eigene filmische Handschrift und einige ganz eigene Punkte. Die Fortsetzung ist aber von all solchen Ansätzen restlos befreit und eben was es ist: ein perfekt konstruiertes Produkt. Die Actionszenen in denen Roboter aufeinander eindreschen oder eben mit den riesigen Monster kämpfen sind technisch zwar perfekt, erscheinen aber wie halbgare Versuche einen sechsten Transformers Film zu machen, die Helden sind ok, aber zu keinem Zeitpunkt irgendwie ausreichend charismatisch um den Film richtig zu schaukeln und obendrein hat auch dieser Titel sehr oft diesen von Marvel etablierten, ironischen Unterton. Abgerundet wird dies nach knapp einhundert Minuten (also deutlich kürzer als der Vorgänger) durch eine Abspannsequenz die einen weiteren Teil etabliert. Kurzum: banale Hochglanzaction und ein krampfhafter Versuch ein neues Franchise zu etablieren – genau dies und keinen Funken mehr.

Fazit: Laut und spektakulär aufgemacht, aber auf penetrante Weise zum Franchise gebastelt!


Videoreview von mir:



Andi
Am: 21.03.2018 - 11:27

von: Andi

Filmkritik zu I, Tonya mit Nina



Andi
Am: 21.03.2018 - 11:25

von: Andi

ComicCaster-Talk - Der Tele-Stammtisch Special 014



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