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Spider-Man Homecoming

Spider-Man Homecoming

Filme - Marvel-Filme  Bewertung: ★★★★

Es ist vollbracht: Spider-Man kehrt im Filmuniversum ins Mutterschiff zurück. Ein alter Hut, ich erzähle es immer gerne, ist die Geschichte mit den Filmrechten. Noch einmal kurz angerissen: Marvel stand kurz vor der Insolvenz und hat dann u.a. die Filmrechte vom Netzschwinger an Sony verkauft. Gut für das Verlagshaus, denn sonst gebe es sie nicht mehr und Sony hat sicherlich auch den einen oder anderen Euro Gewinn mit den letzten Filmen gemacht. Also ein "Win Win Geschäft" für alle Seiten. Mit wachsendem Erfolg wollte Marvel nun aber die Rechte wieder haben. Schlussendlich einigte man sich auf eine Kooperation und so taucht der Wandkrabbler bei Marvel auf und Iron Man bei Sony. Das ist auch der Grund, warum nun wieder ein neuer Darsteller auftaucht.

Preacher - Season 2

Preacher - Season 2

Buch - Action  Bewertung: ★★★★

Die zweite Season von „Preacher“ kommt (endlich) ins Heimkino. Bis dato läuft die Serie ausschließlich beim Streaming-Dienst von Amazon. Die Nicht-Prime-Kunden unter uns mussten also lange auf die Staffel warten und werden sie wahrscheinlich sofort bestellt haben. Das liegt daran, weil es sich hier um ein echtes Sahnestück handelt, was die erfolgreiche erste Season eindrucksvoll beweist. Die Grundlage bietet ein Comic von Auto Garth Ennis, der einen extravaganten Stil hat. Ennis setzt gerne auf deftigen schwarzen Humor, Blasphemie und überdreht unser Weltverständnis. Er hinterlässt einfach einen bleibenden Eindruck. Die Schauspieler Dominic Cooper, Joseph Gilgun und Ruth Negga sind wieder mit von der Partie und verleihen „Preacher“ die nötige Strahlkraft.

Night of the Virgin

Night of the Virgin

Filme - Horror  Bewertung: ★★★★★

„Al!ve“ hat mit „Pierrot Le For“ ein klasse Unterlabel, dass immer wieder interessante Horror-Perlen hervorkramt. Diesmal begeistern sie das Genre-Publikum mit „Night of the Virgin“, einem Film, der eine männliche Jungfrau zeigt, die von einer älteren Frau in eine seltsame Wohnung gelockt wird. Was folgt ist ein skurriles Horror-Abenteuer über das Eli Roth, hat immerhin „Hostel“ gedreht, sagt: „Dieser Film wagt mehr, als ich mir jemals zutrauen würde…“. Wenn ich an das Ende zurück denke, dann stimmt die Aussage.

In den Fesseln von Shangri-La

In den Fesseln von Shangri-La

Filme - Drama  Bewertung: ★★★★

Der Klassiker „In den Fesseln von Shangri-La“ hat sich als Vorlage den Roman "Der verlorene Horizont" ausgesucht und hat einige Jahre auf dem Buckel, denn er stammt aus dem Jahr 1937. Im Originaltitel hört er im Übrigen auf den Namen "Lost Horizon". Verantwortlich für das Drama war kein geringerer als Frank Capra. Für die Jüngeren unter uns: Er ist einer der besten seiner Zunft und galt in seiner Zeit als Ausnahmekünstler.

Terrence Malick Collection

Terrence Malick Collection

Filme - Drama  Bewertung:★★★★★

Die „Terrence Malick Collection“ wird vom Label Arthaus veröffentlicht. Arthaus steht in erster Linie für kunstvolle und tiefgreifende Filme, die stets einen gewissen Anspruch vermitteln. Mit Malick haben sie sich den richtigen Regisseur an Land gezogen, denn der Meister seines Faches verkörpert wohl wie kein Zweiter diese Ansprüche. Malick lässt Bilder und Gedanken für sich sprechen, er meidet die Öffentlichkeit und so verweigert er auch konsequent Interviews. Hört sich komisch an, aber wenn man betrachtet, dass seine Werke kaum Handlung haben und so nicht eindeutig interpretiert werden können, zumindest kann jeder Zuschauer seine eigenen Rückschlüsse ziehen, ist sein Verhalten sogar folgerichtig. Schauspieler reißen sich um die Rollen und daher ist es kein Wunder, dass Brad Pitt, Natalie Portman, Cate Blanchett oder Christian Bale sowie viele andere Hollywoodgrößen in seinen Filmen mitwirken. An dieser Stelle muss ich aber auch ehrlich und ganz deutlich sagen, dass die Malick-Film-Kunst nicht nur Freunde hat, denn insbesondere die Mainstream-Anhänger unter uns, werden seine Filme eher als langweiliges Material abtun. Betrachtet man die Veröffentlichungsweise seiner Filme ist es schon sehr verwunderlich, dass Malick in so kurzen Zeitabständen veröffentlicht hat. „The Tree of Life“ (2011), „To the Wonder“ (2012), „Knight of Cups“ (2105) und „Song to Song“ (2017) sind daher ein eigenes Kapitel in der Filmbiographie des Meisterregisseurs.

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