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In den Fesseln von Shangri-La

In den Fesseln von Shangri-La

Filme - Drama  Bewertung: ★★★★

Der Klassiker „In den Fesseln von Shangri-La“ hat sich als Vorlage den Roman "Der verlorene Horizont" ausgesucht und hat einige Jahre auf dem Buckel, denn er stammt aus dem Jahr 1937. Im Originaltitel hört er im Übrigen auf den Namen "Lost Horizon". Verantwortlich für das Drama war kein geringerer als Frank Capra. Für die Jüngeren unter uns: Er ist einer der besten seiner Zunft und galt in seiner Zeit als Ausnahmekünstler.

Terrence Malick Collection

Terrence Malick Collection

Filme - Drama  Bewertung:★★★★★

Die „Terrence Malick Collection“ wird vom Label Arthaus veröffentlicht. Arthaus steht in erster Linie für kunstvolle und tiefgreifende Filme, die stets einen gewissen Anspruch vermitteln. Mit Malick haben sie sich den richtigen Regisseur an Land gezogen, denn der Meister seines Faches verkörpert wohl wie kein Zweiter diese Ansprüche. Malick lässt Bilder und Gedanken für sich sprechen, er meidet die Öffentlichkeit und so verweigert er auch konsequent Interviews. Hört sich komisch an, aber wenn man betrachtet, dass seine Werke kaum Handlung haben und so nicht eindeutig interpretiert werden können, zumindest kann jeder Zuschauer seine eigenen Rückschlüsse ziehen, ist sein Verhalten sogar folgerichtig. Schauspieler reißen sich um die Rollen und daher ist es kein Wunder, dass Brad Pitt, Natalie Portman, Cate Blanchett oder Christian Bale sowie viele andere Hollywoodgrößen in seinen Filmen mitwirken. An dieser Stelle muss ich aber auch ehrlich und ganz deutlich sagen, dass die Malick-Film-Kunst nicht nur Freunde hat, denn insbesondere die Mainstream-Anhänger unter uns, werden seine Filme eher als langweiliges Material abtun. Betrachtet man die Veröffentlichungsweise seiner Filme ist es schon sehr verwunderlich, dass Malick in so kurzen Zeitabständen veröffentlicht hat. „The Tree of Life“ (2011), „To the Wonder“ (2012), „Knight of Cups“ (2105) und „Song to Song“ (2017) sind daher ein eigenes Kapitel in der Filmbiographie des Meisterregisseurs.

Die Verführten

Die Verführten

Filme - Drama  Bewertung: ★★★★★

Der Film „Die Verführten“ hat mit den Schauspielern Kirsten Dunst („Melancholia“), Colin Farrell („7 Psychos“) und Nicole Kidman („Eyes Wide Shut“) einen beeindruckenden Cast und wenn sich auch noch Regisseurin Sofia Coppola (Oscar in der Kategorie Bestes Originaldrehbuch für „Lost in Translation“)dazu gesellt, dann dürfte eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Doch der ganz große Durchbruch ist ihnen nicht gelungen, dafür fehlte einfach ein Stück die Power. Die Story geht nicht gänzlich in die Tiefe und lässt dadurch sein Potential verpuffen. Dennoch konnten die nebensächlichen Kontraste zumindest für ein leichtes Stirnrunzeln sorgen.

House of Cards - Season 5

House of Cards - Season 5

Filme - Drama  Bewertung:★★★★

Die Netflix-Erfolgsserie, die hierzulande zuerst auf SKY läuft, geht in die fünfte Runde. Kevin Spacey und Robin Wright sind das skrupelloseste Präsidentenehepaar aller Zeiten, zumindest seit dem es Politikthriller gibt. Beide gehen buchstäblich über Leichen. Der Weg zur Macht ist oft steinig, doch die beiden kommen immer an ihr Ziel. Neu ist, dass es zwischen den beiden ein internes Wettrennen gibt.

Es war einmal Indianerland

Es war einmal Indianerland

Filme - Drama  Bewertung: ★★★★★

Durch seine dynamische Inszenierung und die visuelle Einfälle, schafft "Es war einmal Indianerland" gekonnt den Spagat zwischen Jugendfilm und Arthaus-Ambitionen. Auch wenn nicht alles rund läuft, sollten sich speziell diejenigen den Film ansehen, die wie ich sooft am Stand des deutschen Films herumnörgeln.

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